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Eine DashCam im Auto

Anker hat seit geraumer Zeit einige neue Marken erschaffen und bietet nun nicht mehr ausschließlich Zubehör für Smartphones und Computer an.

Mit den neuen Marken eufy, augenscheinlich der Sparte für Smart Home Lösungen, ZOLO, eine Premiummarke für Lautsprecher und Headsets, NEBULA, die Marke für tragbare Beamer und Projektoren, und ROAV, dem neuen Player für Produkte im Automotive Segment, hat sich das Sortiment rapide vergrößert.

Anker hat mich gefragt, ob ich Lust hätte die ROAV DashCam C2 zu testen und da ich ohnehin in den Urlaub wollte, habe ich das kleine Leichtgewicht mitgenommen. Auf dem kleinen Display ist ausreichend Platz für alle notwendigen Informationen. Unten sind ausschließlich einige Schlitze für die Frischluftzufuhr eingelassen. Oben an der C2 finden sich der An bzw. Ausschaltknopf, die Vorrichtung für die Montagestücke und ein Micro-USB Anschluss. An der linken Seite findet man noch einen Einschub für die MicroSD Karte und das war’s.

Über die vier Tasten lässt sich die DashCam schnell und einfach einstellen. Im Hauptbildschirm löst ihr mit dem obersten Knopf eine Panikaufnahme aus, die nicht automatisch überspielt wird. Der zweite Knopf bringt den Wechsel zwischen aktivem und stummem Mikrofon. Mit dem dritten Knopf gelangt ihr in die Videogalerie und der vierte Knopf bringt uns in das übersichtliche Einstellungsmenü.

Die FPS  und Auflösung lassen sich hier komfortabel einstellen. Für die dunkle Jahreszeit habt ihr die Möglichkeit, dass die Bilder landschaftsbetont, kennzeichenfokussiert oder balanciert aufgenommen werden. Ein integrierter Sensor erfasst Kollisionen und startet automatisch die Aufnahme. Natürlich lässt sich dies separat für fahrende und geparkte Situationen ganz einfach einstellen.

Der integrierte Kalender läuft bis 2050 und sollte die Lebenszeit des C2 absolut abdecken. Die installierten Sprachen sollten ebenfalls für den Europäischen Markt absolut ausreichen. Ihr entscheidet, ob ihr das Display während der Fahrt aktiviert oder schwarz haben möchtet. Für minutengenaue Videos kann man hier auch eine andere Auswahl treffen, ich finde deutlich weniger Dateien einfach ansprechender.

Wenn ihr möchtet, dass die DashCam regelmäßig laute Signale von sich gibt und auch sonst kaum zu überhören ist, dann lasst die Auswahl hier gerne aktiv. Ansonsten findet man hier natürlich noch Einstellungen zu Wasserzeichen, Standardeinstellungen und Hertzzahl. Genau so wie die „Über“-Ansicht, wo sich Seriennummer, Version der Kamera und so weiter finden.

Für mich bringt die Dashcam eine Menge Spaß und Freude… für jeden Autofahrer sicherlich eine Überlegung wert – und sei es nur zum Spaß.

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